SO SIND ANLEGER BEI SAVEDO GESCHÜTZT

Einlagensicherungssystem

  • In der Schweiz und der EU sind Einlagen bis zu CHF 100'000 beziehungsweise EUR 100'000 durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt.
  • Einige Banken wie zum Beispiel Mitglieder im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) verfügen über zusätzliche Einlagensicherungssysteme, die eine höhere Absicherung ermöglichen.

Investment Grade Rating

  • Die Länderratings, die von den führenden Ratingagenturen vergeben werden, sind wichtige Indikatoren für die Werthaltigkeit der Einlagensicherung. Denn das Rating eines Anlagelandes zeigt, wie es um die Bonität des Staates steht.
  • Bei Savedo werden nur Banken aus EU-Ländern ins Portfolio aufgenommen, die von mindestens zwei (Standard & Poor’s und Fitch) der drei führenden Ratingagenturen mit «Investment Grade» bewertet wurden. «Investment Grade» beschreibt alle Anleihen, die eine Bewertung beginnend bei «AAA» als bestes Rating bis «BBB-» angemessene Anlage, erhalten haben.

Einlagensicherung in der Schweiz

Ihre Anlagen gelten bei Schweizer Banken bis zu einem Betrag von CHF 100'000 pro Bank und Kunde als privilegiert und sind beim Schweizer Verein esisuisse abgesichert. Die Schweizer Einlagensicherung basiert auf der gesetzlichen Grundlage in Art. 37h ff. des Bundesgesetzes über Banken und Sparkassen (SR 952.0, BankG) aus den Dreissigerjahren. Der Verein esisuisse wurde 2005 in Basel gegründet, um im Fall einer Zwangsliquidation oder Schutzmassnahme gegen eine Bank laut Art. 37h des Bankengesetzes entsprechende Massnahmen treffen zu können. Unter dem Namen esisuisse tritt der Verein seit 2012 auf. Bei esisuisse handelt es sich um eine von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) genehmigten Selbstregulierung, der sich alle Schweizer Banken angeschlossen haben. Den gesetzlichen Vorgaben entsprechend stellt esisuisse sicher, dass die privilegierten Einlagen im Falle von Zahlungsschwierigkeiten einer Bank innerhalb von 20 Tagen an die Einleger ausgezahlt werden. esisuisse funktioniert nach einem solidarischen System und zieht im Sanierungsfall einer Bank von allen Mitgliedern des Vereins die benötigten Gelder ein. Diese werden daraufhin der FINMA weitergeleitet, welche die Auszahlung an die betroffenen Einleger vornimmt. Die gesetzliche Einlagensicherung gilt dabei unabhängig vom Wohnsitz der Anleger und pro Entschädigungsfall und greift bis zu einem Maximalbetrag von CHF 6 Milliarden (systemische Obergrenze). Alle Kantonalbanken, bis auf diejenigen der Kantone: Waadt, Genf und Bern, verfügen nebst der gesetzlichen Einlagensicherung zudem über eine volle Staatsgarantie ihrer jeweiligen Trägerkantone. Einlagen bei diesen Banken sind demnach über die gesetzliche Privilegierung von CHF 100'000 hinaus unbegrenzt gesichert.

Privilegierte Einlagensicherung in der Schweiz 

Gelder in Höhe von bis zu CHF 100'000 gelten als privilegierte Einlagen. Zu den privilegierten Einlagen zählen unter anderem Kassenobligationen, Beiträge von Freizügigkeitsstiftungen und Einlagen in ausländischen Geschäftsstellen. Sofern das sich im Konkurs befindende Kreditinstitut über ausreichend liquide Mittel verfügt, werden privilegierte Einlagen bei in- und ausländischen Geschäftsstellen sofort und ausserhalb des ordentlichen Kollokationsverfahrens erstattet. Der betroffene Kunde wird dabei nach Art. 37b Absatz 1 des BankG gegenüber anderen Gläubigern bessergestellt.

EU-weite Einlagensicherung

Bei einer Bankeninsolvenz garantieren die gesetzlichen Sicherungssysteme einen Rechtsanspruch bis zu einer Höhe von EUR 100'000 inklusive Zinserträge je Einleger und je Bank. Die Grundlage der europäischen Einlagensicherung basiert auf den Richtlinien 2009/14/EG und 2014/49/EU der Europäischen Union (EU). Sie ist für alle Mitgliedsstaaten der EU verbindlich und verpflichtet sie dazu, bankenfinanzierte Einlagensicherungsfonds zu unterhalten.

Private Einlagensicherung in Deutschland

Neben der EU-Einlagensicherung bietet die Finanzwirtschaft in Deutschland Anlegern weltweit einen einmaligen Schutz für private Anlagen. Zum einen tritt im Falle einer Bankeninsolvenz die gesetzliche Einlagensicherung in Kraft, zum anderen sind auch eine Vielzahl der Banken Mitglieder von freiwilligen Sicherungseinrichtungen wie etwa dem Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB), dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) oder Mitglied beim Sparkassen- und Giroverband e.V. (DSGV). So ist beispielsweise auch unsere Anlagebank, die MünchenerHyp, freiwilliges Mitglied beim 1934 gegründeten BVR.

Einlagensicherungseinrichtungen der Länder

Deutschland

Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH

Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH Burgstrasse 28 10178 Berlin Deutschland Webseite: http://www.edb-banken.de E-Mail: info@edb-banken.de Telefon: +49 30 5900 11960
Schweiz

esisuisse - Einlagensicherung

esisuisse - Einlagensicherung Steinentorstrasse 11 4051 Basel Schweiz Webseite: https://www.esisuisse.ch E-Mail: info@esisuisse.ch Telefon: +41 61 206 92 92
Frankreich

Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution - Einlagensicherung

Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution (FDGR) - Einlagensicherung rue de la Victoire 65 75009 Paris Frankreich Webseite: https://www.garantiedesdepots.fr/fr E-Mail: contact@garantiedesdepots.fr Telefon: +33 15 818 38 08
Grossbritannien

Financial Services Compensation Scheme - Einlagensicherung

Financial Services Compensation Scheme - Einlagensicherung 10th Floor Beaufort House, 15 St Botolph Street London EC3A 7QU Grossbritannien Webseite: https://www.fscs.org.uk/ E-Mail: claims@fscs.org.uk Telefon: +44 20 774 141 00

ÜBER UNSERE SCHWEIZER SERVICEBANK HYPOTHEKARBANK LENZBURG

Die Hypothekarbank Lenzburg ist eine Schweizer Universalbank, die 1868 als Hypothekar- und Leihkasse Lenzburg gegründet wurde. In ihrer 150-jährigen Geschichte hat sich die traditionsreiche Bank von einem kleinen Kredithaus zu einer digitalen Universalbank mit Börsenkotierung entwickelt. Heute betreibt das Geldinstitut 13 Geschäftsstellen im Kanton Aargau und beschäftigt rund 260 Mitarbeiter aus 11 Nationen. Neben dem Tätigkeitsgebiet im traditionellen Retail Banking, Hypothekargeschäft und Private Banking setzt die Hypothekarbank Lenzburg stark auf die Digitalisierung. Für Privatkunden bietet die Bank umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Zahlungsverkehr, Sparen, Vermögensaufbau, Anlegen und Finanzieren.

Die Schweizer Regionalbank ist Mitglied im Schweizer Verein «esisuisse» und zudem durch die Eidgenössische Finanzmarkaufsicht FINMA autorisiert. Die Hypothekarbank Lenzburg zeichnet sich durch eine stabile und langfristig orientierte Risikopolitik aus. Zum 31.12.2018 konnte die Bank auf eine Bilanzsumme von über CHF 5.2 Mrd. und auf einen Gewinn von CHF 20.8 Mio. verweisen.


Einlagensicherungssystem

  • In der Schweiz und der EU sind Einlagen mindestens bis zu CHF 100'000 beziehungsweise EUR 100'000 geschützt.
  • Neben den herkömmlichen Einlagensicherungen in der Schweiz und der EU schützen einige Banken die Anlagen durch zusätzliche Sicherungssysteme (Zum Beispiel durch Kantonalbanken in der Schweiz oder dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in Deutschland).

Investment Grade Rating

  • Die Länderratings, die von den führenden Ratingagenturen vergeben werden, sind wichtige Indikatoren für den Schutz von Anlagen. Denn das Rating eines Anlagelandes zeigt, wie es um die Bonität des Staates steht. Bei Savedo werden nur Banken aus EU-Ländern mit «Investment Grade» gelistet.
  • «Investment Grade» beschreibt alle Anleihen, die über eine sehr gute Bewertung «AAA» verfügen oder mindestens eine gute Bewertung «BBB-» (Standard & Poor`s beziehungsweise Fitch) erhalten haben.

Einlagensicherung in der Schweiz

Ihre Anlagen gelten bei Schweizer Banken bis zu einem Betrag von CHF 100'000 (pro Bank und Kunde) als privilegiert und sind beim Schweizer Verein "esisuisse" abgesichert. Die Schweizer Einlagensicherung basiert auf der gesetzlichen Grundlage in Art. 37h ff. des Bundesgesetzes über Banken und Sparkassen (SR 952.0, BankG) aus den Dreissigerjahren. Der Verein esisuisse wurde 2005 in Basel gegründet, um im Fall einer Zwangsliquidation oder Schutzmassnahme gegen eine Bank laut Art. 37h des Bankengesetzes, entsprechende Massnahmen treffen zu können.

Unter dem Namen esisuisse tritt der Verein seit 2012 auf. Bei esisuisse handelt es sich um eine von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) genehmigten Selbstregulierung, der sich alle Schweizer Banken angeschlossen haben. Den gesetzlichen Vorgaben entsprechend stellt esisuisse sicher, dass die privilegierten Einlagen im Falle von Zahlungsschwierigkeiten einer Bank innerhalb von 20 Tagen an die Einleger ausgezahlt werden. esisuisse funktioniert nach einem solidarischen System und zieht im Sanierungsfall einer Bank von allen Mitgliedern des Vereins die benötigten Gelder ein. Diese werden daraufhin der FINMA weitergeleitet, welche die Auszahlung an die betroffenen Einleger vornimmt. Die gesetzliche Einlagesicherung gilt dabei unabhängig vom Wohnsitz der Anleger und pro Entschädigungsfall greift bis zu einem Maximalbetrag von CHF 6 Milliarden (systemische Obergrenze). Alle Kantonalbanken bis auf diejenigen der Kantone Waadt, Genf und Bern verfügen nebst der gesetzlichen Einlagesicherung zudem über eine volle Staatsgarantie ihrer jeweiligen Trägerkantone. Einlagen bei diesen Banken sind demnach über die gesetzliche Privilegierung von CHF 100'000 hinaus unbegrenzt gesichert.

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