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Häufige Fragen
Wie sicher ist mein Geld bei den Anlagebanken von Savedo?

Bei Savedos Anlagebanken ist das angelegte Geld inklusive Zinsen in der Schweiz bis zu einem Betrag von CHF 100'000 pro Bank und Anleger und durch die EU-weit harmonisierte Einlagensicherung bis zu einem Betrag von EUR 100'000 pro Bank und Anleger gesetzlich geschützt. Einlagen in Grossbritanien wiederum werden in Höhe von GBP 85'000 je Anleger und je Bank durch die Einlagensicherung geschützt.


Wie ist mein Geld bei der Servicebank Hypothekarbank Lenzburg abgesichert?

Nach Zahlungseingang auf Ihrem Savedo-Konto, welches dem Geldtransfer zur Anlagebank dient, ist Ihr Guthaben durchgängig bis zur Weiterleitung auf das Festgeldkonto bei der Anlagebank durch die kontoführende Hypothekarbank Lenzburg AG gesichert. Das Guthaben auf diesem Konto unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung (Art. 37a, Abs. 1 BankG) und ist bis zu einem Maximalbetrag von CHF 100'000 geschützt.

Was ist die Einlagensicherung?

Die Einlagensicherung ist ein Schutzmechanismus, der bei einer Insolvenz beziehungsweise Zahlungsunfähigkeit eines kontoführenden Bankinstitutes greift und das Geld von Anlegern schützt und im Entschädigungsfall erstattet. Gerät eine Bank in eine finanzielle Schieflage und ist nicht mehr in der Lage die Einlagen ihrer Kunden auszuzahlen, so greift die Einlagensicherung.

Wie funktioniert das Einlagensicherungssystem in der Schweiz?

In der Schweiz gelten Ihre Einlagen gemäss Art. 37a Bankengesetz (BankG) bis zu einem Betrag von CHF 100'000 als privilegiert, da diese beim schweizerischen Verein esisuisse abgesichert sind. Banken, die solche privilegierten Einlagen entgegennehmen, sind gesetzlich verpflichtet, sich einer durch die FINMA genehmigten Selbstregulierung anzuschliessen. Dadurch wird gewährleistet, dass die privilegierten Einlagen bei Zahlungsschwierigkeiten einer Bank innerhalb von maximal 20 Arbeitstagen an die Einleger ausbezahlt werden.

Wie funktioniert das Einlagensicherungssystem bei den Anlagebanken in der EU?

In der Europäischen Union gelten für alle Mitgliedsstaaten einheitliche Richtlinien zur Schaffung nationaler Einlagensicherunggssysteme, um die Anlagen von Kunden zu schützen. Die EU-weit harmonisierten Vorgaben basieren auf den Richtlinien 1994/19/EG und 2009/14/EG. Damit ist ein Maximalbetrag von EUR 100'000 pro Anleger und Bank abgesichert. Mit der jüngsten Richtlinie 2014/49/EU beschloss das Europäische Parlament weitere Massnahmen, um den Schutz von Anlegern in der EU weiter zu stärken. So wird zum Beispiel schrittweise die Auszahlungsfrist von Erstattungsbeträgen im Sicherungsfall von 20 auf 7 Arbeitstage bis 2024 verkürzt.

Welche Einzahlungsstichtage muss ich beachten?

Von Bank zu Bank können Einzahlungsstichtage variieren. Welche Einzahlungstage je Bank gelten, finden Sie auf der Seite des jeweiligen Angebotes unter «Angebotsdetails» .


Wie erfolgt die Zinsberechnung?

Informationen zur Zinsberechnung finden Sie in den Produktinformationen der jeweiligen Anlagebank, da sich die Zinsauszahlung von Bank zu Bank unterscheiden kann.

Wie werden Zinserträge besteuert?

In der Schweiz unterliegen Zinserträge der Einkommensteuer, die von 3 Einrichtungen erhoben wird: Bund (Bundessteuer), Kantone (Staatssteuer) und Gemeinden (Gemeindesteuer). Jährliche Zinserträge von über CHF 200 pro Kunde und Produkt, die aus Anlagen bei Schweizer Banken stammen, unterliegen der Verrechnungssteuer von 35%. Die Schweizer Anlagebank zieht die Verrechnungssteuer direkt vom Zinsertrag ab und zahlt den verminderten Zinsertrag an die Savedo-Anleger aus. Jährliche Zinserträge von unter CHF 200 pro Kunde und Produkt, die aus Anlagen bei Schweizer Banken stammen, werden nicht mit der Verrechnungssteuer belastet. Auf ausserhalb der Schweiz erwirtschaftete Zinserträge wird keine Verrechnugssteuer erhoben. Zinserträge sind durch den Anleger im Rahmen seiner persönlichen Steuererklärung zu deklarieren.

Werden in den Ländern der Anlagebanken Quellensteuern einbehalten?

Quellensteuersätze richten sich nach dem nationalen Recht des jeweiligen Domizils der Anlagebank. Der Einbehalt von Quellensteuern richtet sich nach dem Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen der Schweiz und dem Land der Anlagebank. So sieht zum Beispiel das DBA Schweiz-Deutschland vor, dass Zinseinkünfte in der Schweiz besteuert werden, sofern der Zinsgläubiger seinen Wohnsitz ausschliesslich in der Schweiz hat. Deutsche Anlagebanken führen daher keine Quellensteuer ab.

Warum ist die Webseite nicht auf Französisch, Italienisch oder Rätoromanisch verfügbar?

Die Webseite savedo.ch kann derzeit nur auf Deutsch angeboten werden. Weitere Sprachen können aktuell nicht zur Verfügung gestellt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Welches Konto hinterlege ich als Referenzkonto?

Sie können mehrere Referenzkonten hinterlegen, abhängig davon welches Angebot Sie wählen. Entscheiden Sie sich beispielsweise für ein Anlageangebot in EUR, empfiehlt es sich, ein in EUR geführtes Referenzkonto zu hinterlegen, da andernfalls der Rückzahlungsbetrag durch den Wechselkurs beeinflusst werden kann.

Was kostet die Nutzung von Savedo?

Die Eröffnung und Führung eines Savedo-Kontos bei unserer Servicebank, der Hypothekarbank Lenzburg und eines Festgeldkontos bei unseren Anlagebanken ist für Sie immer kostenlos. Ebenso fallen für Sie keine Kosten für Transaktionsaufwände an, wenn Sie Anlagen über den Kundenbereich tätigen und verwalten.

Welche Anforderungen bestehen, um ein Savedo-Konto zu eröffnen?

Um Savedo-Kunde zu werden, müssen Sie folgende Anforderungen erfüllen: Sie sind eine natürliche Person (mindestens 18 Jahre alt). Sie sind keine politisch exponierte Person. Sie handeln im eigenen Namen und auf eigene Rechnung. Ihr Wohnsitz / Meldeadresse liegt in der Schweiz und Sie sind ausschliesslich in der Schweiz steuerpflichtig (Personen, die nicht Schweizer Staatsbürger sind, müssen über eine Niederlassungsbewilligung und somit über einen Ausländerausweis C verfügen). Sie besitzen ein gültiges Ausweisdokument (mindestens noch 3 Monate gültig). Sie haben eine gültige E-Mail-Adresse. Sie haben die Gelbe Identifikation im Rahmen Ihrer Kontoeröffnung durchgeführt.

Bitte haben Sie Verständnis, dass US-Bürger im Sinne der Steuergesetze der USA (FATCA) aufgrund zusätzlicher Aufwände unsere Angebote nicht nutzen können.



Als US-Personen nach FATCA gelten die folgenden natürlichen Personen:

  •  US-Staatsbürger (auch doppelte Staatsbürgerschaft) und namentlich Personen, die in den USA geboren sind
  •  Personen mit Wohnsitz/Doppelwohnsitz in den USA
  •  Inhaber einer permanenten Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung für die USA (z.B. US-Greencard)
  • Personen, die sich im laufenden Jahr über einen längeren Zeitraum (mindestens 31 Tage) in den USA aufgehalten haben bzw. im laufenden Jahr einen solchen Aufenthalt planen oder innerhalb der letzten 3 Jahre mindestens 183   Aufenthaltstage in den USA hatten; für die Zählweise der Aufenthaltstage sowie weitere Hinweise verweisen wir auf die Ausführungen der US-Finanzbehörde (IRS) zum „Substantial Presence Test“: https://www.irs.gov/taxtopics/tc851
  • Personen, die gemeinsam mit einem US-Ehepartner oder anderen Personen in den USA steuerlich veranlagt werden
  • Personen, für die anderweitig eine Steuerpflicht in den USA besteht


Zudem ist die Eröffnung eines Gemeinschaftskontos leider nicht möglich.

Wie kann ich mich bei Savedo anmelden?

Registrieren Sie sich kostenlos bei Savedo und füllen Sie in wenigen Minuten online unseren Antrag zur Kontoeröffnung aus. Wir erstellen basierend auf Ihren Angaben alle notwendigen Unterlagen als PDF-Dokumente, die Sie einfach herunterladen, ausdrucken und unterschreiben können. Für die kostenlose Eröffnung Ihres Savedo-Kontos bei unserer Schweizer Servicebank, der Hypothekarbank Lenzburg, nutzen Sie, nachdem wir Ihnen nach Ihrer Online-Registrierung den Kontoeröffnungsbrief zugeschickt haben, die Gelbe Identifikation in Ihrer Postfiliale. Banken sind jedoch gesetzlich dazu verpflichtet ihre Kunden eindeutig zu identifizieren, bevor ein Konto eröffnet wird. Nach der erfolgreichen Identifizierung erfolgt die Kontoeröffnung und Sie können die Angebote von Savedo nutzen.

Was ist die Gelbe Identifikation?

Die Gelbe Identifikation wird in der Schweiz zur persönlichen Identifizierung von Personen im Rahmen der Pflichten des Geldwäschereigesetzes verwendet. Sie können dabei Ihre Identität bequem in einer der über 2.000 Filialen der Schweizerische Post AG mit einem Ausweisdokument nachweisen. Den zugehörigen Gelbe Identifikation-Coupon erhalten Sie zusammen mit den PDF-Vertragsdokumenten im Rahmen Ihrer Kontoeröffnung. Die Daten auf dem Coupon werden mit Ihrem Ausweisdokument in einer Postfiliale von einem Postmitarbeiter abgeglichen und bestätigt. Anschliessend erhalten sie eine echtheitsbestätigte Ausweiskopie, welche Sie zusammen mit dem Kontoeröffnungsantrag an die Hypothekarbank Lenzburg (Hypothekarbank Lenzburg AG, Servicecenter, Bahnhofstrasse 2, 5600 Lenzburg) schicken. Die Gelbe Identifikation ist nur einmal notwendig.

Welche Unterlagen sind zur Eröffnung eines Savedo-Kontos bei der Hypothekarbank Lenzburg erforderlich?

Für die Eröffnung eines Savedo-Kontos bei der Hypothekarbank Lenzburg sind keine weiteren Unterlagen erforderlich. Um Geld über Savedo anzulegen, müssen Sie nur den unterschriebenen Kontoeröffnungsantrag sowie die Kopie Ihrer Identitätskarte an die Servicebank schicken:

Hypothekarbank Lenzburg AG,
Servicecenter, Bahnhofstrasse 2,
5600 Lenzburg

Welches Konto hinterlege ich als Referenzkonto?

Sie können mehrere Referenzkonten hinterlegen, abhängig davon welches Angebot Sie wählen. Entscheiden Sie sich beispielsweise für ein Anlageangebot in EUR, empfiehlt es sich, ein in EUR geführtes Referenzkonto zu hinterlegen, da andernfalls der Rückzahlungsbetrag durch den Wechselkurs beeinflusst werden kann.

Was kostet die Nutzung von Savedo?

Die Eröffnung und Führung eines Savedo-Kontos bei unserer Servicebank, der Hypothekarbank Lenzburg und eines Festgeldkontos bei unseren Anlagebanken ist für Sie immer kostenlos. Ebenso fallen für Sie keine Kosten für Transaktionsaufwände an, wenn Sie Anlagen über den Kundenbereich tätigen und verwalten.

An welche Sicherheitsstandards hält sich Savedo?

Savedo hält sich an die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und setzt diese in vollem Umfang um. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier.

Gilt für Savedo das Bankgeheimnis?

Unsere Servicebank Hypothekarbank Lenzburg ist als Kreditinstitut zur Verschwiegenheit über alle kundenbezogenen Tatsachen verpflichtet, von denen sie Kenntnis erlangt (Bankgeheimnis). Nur wenn Sie den gesetzlichen Bestimmungen zuvor zugestimmt haben, darf die Bank Informationen von Ihnen weitergeben.

Welche Einzahlungsstichtage muss ich beachten?

Von Bank zu Bank können Einzahlungsstichtage variieren. Welche Einzahlungstage je Bank gelten, finden Sie auf der Seite des jeweiligen Angebotes unter «Angebotsdetails» .


Wie erfolgt die Zinsberechnung?

Informationen zur Zinsberechnung finden Sie in den Produktinformationen der jeweiligen Anlagebank, da sich die Zinsauszahlung von Bank zu Bank unterscheiden kann.

Was ist Festgeld?

Beim Festgeld wird Kapital für eine vorab festgelegte Laufzeit zu einem garantierten Zinssatz angelegt. Während der Anlage kann über das Geld nicht verfügt werden. Am Ende der Laufzeit erfolgt die Auszahlung des Anlagebetrags inklusive der erzielten Zinserträge. Festgeld ist eine sehr sichere Form der Geldanlage, da Schwankungen am Finanzmarkt keinen Einfluss auf die Rendite haben.

Kann ich das Savedo-Konto bei der Hypothekarbank Lenzburg auch für andere Zwecke benutzen?

Die Hypothekarbank Lenzburg richtet für Savedo-Kunden ein separates Anlagekonto ein, welches ausschliesslich für Einzahlungen von Anlagebeträgen genutzt werden kann. Sie können Ihr Savedo-Konto somit nicht als Girokonto benutzen. Aus diesem Grund bekommen Sie auch keine Zugänge für das Online-Banking bei der Hypothekarbank Lenzburg.

Wo finde ich den für mich gültigen Zinssatz?

Den für den nächsten Anlagestarttermin jeweils gültigen Zinssatz finden Sie in Ihrem eingeloggten Kundenbereich in der Festgeldübersicht. Für laufende Festgeldanlagen greifen Zinsanpassungen nicht.

Wie erfolgt die Zinsauszahlung?

Zinszahlungen werden zum Ende der Festzinsdauer beziehungsweise bei Produkten mit Laufzeiten über 12 Monate in der Regel jeweils 12 Monate nach Anlagestart dem Referenzkonto des Anlegers gutgeschrieben.

Wird mein Festgeld automatisch wieder angelegt?

Ja, Ihr Festgeld wird automatisch für dieselbe Laufzeit zu dem dann gültigen Zinssatz wieder angelegt. Die automatische Wiederanlage können Sie in Ihrem eingeloggten Savedo-Kundenbereich einstellen.

Wie sicher ist mein Geld bei den Anlagebanken von Savedo?

Bei Savedos Anlagebanken ist das angelegte Geld inklusive Zinsen in der Schweiz bis zu einem Betrag von CHF 100'000 pro Bank und Anleger und durch die EU-weit harmonisierte Einlagensicherung bis zu einem Betrag von EUR 100'000 pro Bank und Anleger gesetzlich geschützt. Einlagen in Grossbritanien wiederum werden in Höhe von GBP 85'000 je Anleger und je Bank durch die Einlagensicherung geschützt.


Wie ist mein Geld bei der Servicebank Hypothekarbank Lenzburg abgesichert?

Nach Zahlungseingang auf Ihrem Savedo-Konto, welches dem Geldtransfer zur Anlagebank dient, ist Ihr Guthaben durchgängig bis zur Weiterleitung auf das Festgeldkonto bei der Anlagebank durch die kontoführende Hypothekarbank Lenzburg AG gesichert. Das Guthaben auf diesem Konto unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung (Art. 37a, Abs. 1 BankG) und ist bis zu einem Maximalbetrag von CHF 100'000 geschützt.

Was ist die Einlagensicherung?

Die Einlagensicherung ist ein Schutzmechanismus, der bei einer Insolvenz beziehungsweise Zahlungsunfähigkeit eines kontoführenden Bankinstitutes greift und das Geld von Anlegern schützt und im Entschädigungsfall erstattet. Gerät eine Bank in eine finanzielle Schieflage und ist nicht mehr in der Lage die Einlagen ihrer Kunden auszuzahlen, so greift die Einlagensicherung.

Wie funktioniert das Einlagensicherungssystem in der Schweiz?

In der Schweiz gelten Ihre Einlagen gemäss Art. 37a Bankengesetz (BankG) bis zu einem Betrag von CHF 100'000 als privilegiert, da diese beim schweizerischen Verein esisuisse abgesichert sind. Banken, die solche privilegierten Einlagen entgegennehmen, sind gesetzlich verpflichtet, sich einer durch die FINMA genehmigten Selbstregulierung anzuschliessen. Dadurch wird gewährleistet, dass die privilegierten Einlagen bei Zahlungsschwierigkeiten einer Bank innerhalb von maximal 20 Arbeitstagen an die Einleger ausbezahlt werden.

Wie funktioniert das Einlagensicherungssystem bei den Anlagebanken in der EU?

In der Europäischen Union gelten für alle Mitgliedsstaaten einheitliche Richtlinien zur Schaffung nationaler Einlagensicherunggssysteme, um die Anlagen von Kunden zu schützen. Die EU-weit harmonisierten Vorgaben basieren auf den Richtlinien 1994/19/EG und 2009/14/EG. Damit ist ein Maximalbetrag von EUR 100'000 pro Anleger und Bank abgesichert. Mit der jüngsten Richtlinie 2014/49/EU beschloss das Europäische Parlament weitere Massnahmen, um den Schutz von Anlegern in der EU weiter zu stärken. So wird zum Beispiel schrittweise die Auszahlungsfrist von Erstattungsbeträgen im Sicherungsfall von 20 auf 7 Arbeitstage bis 2024 verkürzt.

Was muss ich nach erfolgreicher Kontoeröffnung tun, um mein Geld anzulegen?

Nach erfolgreicher Eröffnung Ihres Savedo-Kontos können Sie nun Festgeld über Savedo anlegen. Klicken Sie bei dem Festgeld Ihrer Wahl einfach auf «Jetzt anlegen» und Sie erhalten alle notwendigen Überweisungsdetails. Von Ihrem Girokonto, das Sie bei Ihrer Hausbank führen, überweisen Sie Ihren gewünschten Anlagebetrag auf Ihr Savedo-Konto. Die IBAN für Ihr Savedo-Konto erhalten Sie von uns und können diese auch jederzeit in Ihrem persönlichen Savedo-Kundenbereich einsehen. Bitte geben Sie in jeder Festgeldanlage, die Sie über Savedo anlegen, den jeweiligen Produkt-Code für Ihr gewünschtes Festgeld an. Ihr Anlagebetrag wird dann automatisch an die entsprechende Anlagebank überwiesen.

Kann ich gleichzeitig mehrere Anlagen bei Savedo ausführen?

Selbstverständlich können Sie bei unterschiedlichen Banken parallel Anlagen tätigen. Wichtig ist, dass Sie pro Überweisung ausschliesslich einen Produkt-Code für das gewählte Angebot angeben, damit Ihre Anlage zugeordnet werden kann.

Was ist ein Referenzkonto?

Ein Referenzkonto ist ein Konto, das Sie bei Ihrer Hausbank in der Schweiz führen und bei Savedo als Auszahlungskonto für Ihre Zinserträge und fälligen Festgelder hinterlegen. Sie können mehrere Referenzkonten hinterlegen, abhängig davon welches Angebot Sie wählen. Entscheiden Sie sich beispielsweise für ein Anlageangebot in EUR, empfiehlt es sich, ein in EUR geführtes Referenzkonto zu hinterlegen, da andernfalls der Rückzahlungsbetrag durch den Wechselkurs beeinflusst werden kann.

Was ist ein Anlagestarttermin?

Bei Anlagenstartterminen handelt es sich um Termine, die mit den Anlagebanken vertraglich vereinbart wurden. Anlagen werden jeweils zum 1. und 15. eines Monats ausgeführt. Ist der jeweilige Tag in der Schweiz oder im Land der Anlagebank kein Bankarbeitstag, verschiebt sich der Anlagestarttermin auf den jeweils darauffolgenden Bankarbeitstag. Ab dem Anlagestarttermin erfolgt die Verzinsung Ihres Anlagebetrages. Unsere Schweizer Servicebank Hypothekarbank Lenzburg überweist die Anlagebeträge der Savedo-Kunden an zwei festen Tagen im Monat vom Kundenkonto an die jeweiligen Anlagebanken.

Warum gibt es einen Einzahlungsstichtag?

Savedo muss den Anlagebanken entsprechende Vorabinformationen über die Anlagesummen zu den entsprechenden Anlagestartterminen mitteilen. Bitte überweisen Sie rechtzeitig das Geld, um für den gewünschten Anlagestarttermin berücksichtigt zu werden. Zudem finden Sie in Ihrem eingeloggten Kundenbereich alle Einzahlungsstichtage auf einem Blick.

Gibt es einen Mindest- oder Maximalbetrag für eine Anlage?

Savedo hält die Hürden für eine Anlage gering, denn Kunden können bereits ab CHF 1 bzw. EUR 1 Festgeld anlegen. Angaben zu den Maximalanlagebetrag finden Sie in den jeweiligen Produktinformationen.

Wie werden Zinserträge besteuert?

In der Schweiz unterliegen Zinserträge der Einkommensteuer, die von 3 Einrichtungen erhoben wird: Bund (Bundessteuer), Kantone (Staatssteuer) und Gemeinden (Gemeindesteuer). Jährliche Zinserträge von über CHF 200 pro Kunde und Produkt, die aus Anlagen bei Schweizer Banken stammen, unterliegen der Verrechnungssteuer von 35%. Die Schweizer Anlagebank zieht die Verrechnungssteuer direkt vom Zinsertrag ab und zahlt den verminderten Zinsertrag an die Savedo-Anleger aus. Jährliche Zinserträge von unter CHF 200 pro Kunde und Produkt, die aus Anlagen bei Schweizer Banken stammen, werden nicht mit der Verrechnungssteuer belastet. Auf ausserhalb der Schweiz erwirtschaftete Zinserträge wird keine Verrechnugssteuer erhoben. Zinserträge sind durch den Anleger im Rahmen seiner persönlichen Steuererklärung zu deklarieren.

Werden in den Ländern der Anlagebanken Quellensteuern einbehalten?

Quellensteuersätze richten sich nach dem nationalen Recht des jeweiligen Domizils der Anlagebank. Der Einbehalt von Quellensteuern richtet sich nach dem Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen der Schweiz und dem Land der Anlagebank. So sieht zum Beispiel das DBA Schweiz-Deutschland vor, dass Zinseinkünfte in der Schweiz besteuert werden, sofern der Zinsgläubiger seinen Wohnsitz ausschliesslich in der Schweiz hat. Deutsche Anlagebanken führen daher keine Quellensteuer ab.

Führt die Savedo-Servicebank Hypothekarbank Lenzburg die Verrechnungssteuer an die Eidgenössischen Steuerverwaltung ab?

Da die Hypothekarbank Lenzburg in der Regel als Treuhänderin für die bei anderen Banken getätigten Festgeldanlagen agiert, ist sie nicht selbst Verrechnungssteuerschuldnerin und führt deshalb auch die eidgenössische Verrechnungssteuer nicht ab. Anders verhält es sich, wenn Sie sich auf der Savedo-Plattform für ein Festgeldangebot der Hypothekarbank Lenzburg entscheiden. In diesem Fall ist die Hypothekarbank Lenzburg nicht ausschliesslich Treuhänderin, sondern selbst Zinsschuldnerin und muss deshalb auf die von ihr ausbezahlten Zinsen die eidgenössische Verrechnungssteuer in Höhe von 35 % abführen.

Wie erfolgt die Abführung der Verrechnungssteuer in der Schweiz?

Werden ausserhalb der Schweiz Zinserträge erwirtschaftet, wird keine Verrechnungssteuer erhoben. Auch jährliche Zinserträge von unter CHF 200 pro Kunde und Produkt, die aus Anlagen bei Schweizer Banken stammen, werden nicht mit der Verrechnungssteuer belastet. Jedoch ist bei jährlichen Zinserträgen von über CHF 200 pro Kunde und Produkt, die aus Anlagen bei Schweizer Banken stammen, die Verrechnungssteuer von 35% abzuführen. Die Schweizer Anlagebank überweist die fälligen Zinsen deshalb gekürzt um den geschuldeten Verrechnungssteuerbetrag an die Schweizer Servicebank Hypothekarbank Lenzburg. Die Servicebank behält ihrerseits keine weiteren Quellensteuern mehr ein, sondern überweist die bereits gekürzten Zinserträge an die Anleger.  Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen befähigten Person.

Wie fordere ich die Verrechnungssteuer zurück?

In der Schweiz ansässige Anleger können die Verrechnungssteuer in vollem Umfang bei der Steuerbehörde ihres Wohnsitzkantons zurückfordern, sofern sie die entsprechenden Vermögenswerte im Rahmen ihrer Steuererklärung korrekt deklarieren. Die jeweilige Schweizer Anlagebank wird dem Anleger zu diesem Zweck die nötigen Bescheinigungen ausstellen, um eine Rückforderung des einbehaltenen Verrechnungssteuerbetrags im Rahmen des Steuerveranlagungsverfahrens zu ermöglichen. Zinserträge aus Festgeldanlagen sind grundsätzlich im Wertschriften- und Guthabenverzeichnis aufzuführen, welches eine Beilage zum Hauptformular der Steuererklärung darstellt. In den meisten Kantonen ist das Wertschriften- und Guthabenverzeichnis kombiniert mit dem Antrag auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer beziehungsweise auf Verrechnung des einbehaltenen Verrechnungssteuerbetrags mit den geschuldeten Staats- und Gemeindesteuern. Um die Deklaration der Zinseinkünfte respektive die Rückforderung des einbehaltenen Verrechnungssteuerbetrags zu erleichtern, stellt Savedo Ihnen in Ihrem eingeloggten Kundenbereich einmal jährlich eine Steuerbescheinigung zum Download bereit.

Wie erfolgt die Abführung der Einkommensteuer in der Schweiz?

Inländische und ausländische Zinserträge eines Schweizer Steuerpflichtigen unterliegen der Einkommensteuer. Die Einkommensteuer wird von 3 Einrichtungen erhoben: Bund (Bundessteuer), Kantone (Staatssteuer) und Gemeinden (Gemeindesteuer). Der zu entrichtende Einkommenssteuersatz ist abhängig vom Wohnort, da Kanton und Gemeinde den Steuersatz selbständig festlegen. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen befähigten Person.

Wie erfolgt die Besteuerung von Zinseinkünften aus Deutschland?

Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland sieht vor, dass Zinserträge nur im Domizil der steuerpflichtigen Person besteuert werden. Entscheiden Sie sich also für Festgeldprodukte deutscher Anlagebanken, werden diese Anlagebanken keine Quellensteuern von Ihren Zinserträgen einbehalten. In diesem Fall werden die Zinserträge von der deutschen Anlagebank brutto an die Schweizer Servicebank von Savedo ausgezahlt. Da die Zinserträge in diesem Fall aus einer ausländischen Quelle stammen, wird die Schweizer Verrechnungssteuer nicht erhoben. Auf Zinserträge aus Deutschland ist durch Sie lediglich die Schweizer Einkommensteuer zu entrichten. Die Angaben basieren auf dem aktuellen Informationsstand. Sie sind unverbindlich und stellen keine steuerliche Beratung dar. Grundsätzlich richtet sich die Besteuerung nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Zur individuellen Klärung steuerrechtlicher Fragen empfehlen wir die Hinzuziehung eines Steuerberaters oder einer anderen befähigten Person.


Was ist Savedo?

Savedo ist ein Anlegerservice in der Schweiz. Über Savedo kann Festgeld einfach bei verschiedenen europäischen Banken zu attraktiven Zinsen angelegt werden. Mit nur einer Anmeldung haben Sie Zugriff auf verschiedene Festgeldangebote, die sie alle über nur ein zentrales Konto verwalten können. Der Service von Savedo ist kostenlos.

Wer ist der Betreiber von Savedo?

Savedo ist ein Tochterunternehmen der Deposit Solutions GmbH, ein in 17 Ländern aktives Finanzunternehmen. Mit dem Betrieb einer Open-Banking-Plattform für Einlagen, der technischen Grundlage von Savedo und seinen Partnerportalen, verbindet das Unternehmen Banken und Sparer aus ganz Europa. 2011 von Dr. Tim Sievers in Hamburg gegründet, hat das Unternehmen bis dato Einlagen in Höhe von über EUR 14 Mrd. allein im Direktgeschäft an Banken in ganz Europa vermittelt. Über 190'000 Kunden eröffneten bereits Konten bei den preisgekrönten Zinsportalen von Deposit Solutions.